Neustart 2010 mit ca.150
Schülern in 13 Klassen
Neustart 2010 mit ca.150
Schülern in 13 Klassen
An unserer Schule wird darauf geachtet, dass wir einen freundlichen, gewaltfreien Umgang miteinander pflegen. Es ist uns wichtig, dass sich alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Mitarbeiter unserer Schule gern und angstfrei in unseren Räumen begegnen können.
Natürlich gibt es auch bei uns Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten. Wir wollen aber unseren Beitrag dazu leisten, dass sie friedlich und in gegenseitigem Respekt ausgetragen werden. Manchmal muss man das erst üben. Und manchmal gelingt es dem einen oder anderem erst später.
Wir arbeiten daran und haben dafür viele Ideen und Übungen entwickelt:
Schulordnung
Es gibt an unserer Schule eine Schulordnung, die von allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften unterschrieben werden muss. Wir haben uns auf regeln geeinigt, die wichtig sind, damit wir möglichst gut miteinander auskommen.
Klassenregeln
Jede Klasse entwickelt Klassenregeln, die deutlich sichtbar an einer Wand im Klassenzimmer ausgehängt werden. So weiß jeder, der den Raum betritt, wie man sich hier verhalten sollte.
Soziales Training
Es ist wichtig, dass man lernt, wie man mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen gut umgeht. Das ist genauso wichtig wie jedes Unterrichtsfach und wird daher in jeder Klassenstufe unterrichtet und geübt. Oft macht das viel Spaß, weil es dazu viele Spiele und interessante Übungen gibt.
Die Insel
Es besteht das Angebot, dass einzelne Schülerinnen und Schüler für eine bestimmte Zeit in die Insel dürfen. Das kann eine Belohnung sein oder aber auch die Möglichkeit, sich zu entspannen, um dann wieder am Unterricht teilnehmen zu können.
Streitschlichter/innen
An unserer Schule werden schon seit langem Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet. Sie sind in allen Pausen im Einsatz und helfen, Streitigkeiten mit Worten friedlich zu lösen.
Gewaltmoderatoren
Wenn es in einer Klasse doch zu nicht friedlichen Auseinandersetzungen kommt, können sich Lehrkräfte oder auch die Schülerinnen und Schüler oder die Eltern bei unseren Gewaltmoderatoren beraten lassen. Bei schwerwiegenden Problemen arbeiten wir dann mit anderen Institutionen, z.B. mit REBUS oder der Polizei zusammen.